Doktor Bello: Hunde erschnüffeln Krebszellen
Datum: Dienstag, dem 08. Februar 2011
Thema: Testberichte Tipps


NetDoktor.de informiert über aktuelle Studienergebnisse aus der medizinischen Forschung

München, 07. Februar 2011__ Hunde entdecken die Welt mit ihrer Nase - und sind dafür auch bestens ausgestattet mit ihren rund 200 Millionen Riechzellen. Das sind etwa 40-mal mehr ist als die menschliche Nase zu bieten hat. Dieser phänomenale Geruchssinn ermöglicht es den Vierbeinern, Krebserkrankungen bei Menschen zu erschnüffeln - egal, ob Schwarzer Hautkrebs, Brust-, Lungen-, Blasen- oder Eierstockkrebs. Auch einen Darmtumor können trainierte Hunde riechen, wie eine aktuelle Studie aus Japan belegt. NetDoktor.de, Deutschlands größtes Gesundheitsportal, berichtet über die Krebs-Schnüffler auf vier Pfoten.

In der japanischen Untersuchung hat ein Labrador Retriever seine gute Spürnase bei der Krebs-Diagnose unter Beweis gestellt. Für das Experiment gaben Darmkrebspatienten sowie gesunde Testpersonen Atemluft- und Stuhlproben ab. In 74 Testrunden mit je fünf Proben konnte der Hund fast immer die kanzerösen Proben identifizieren: Bei den Atemluft-Tests erschnüffelte der Labrador in 37 von 38 Fällen den Krebs, bei den Stuhlproben immerhin in 33 von 36 Fällen - eine Erfolgsquote von über 90 Prozent. Die Forscher vermuten, dass Krebszellen charakteristische chemische Verbindungen abgeben, die ein trainierter Hund in den Körperausscheidungen sowie der Atemluft der Patienten wahrnehmen kann.

Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass Hunde in Zukunft bei der Diagnosefindung zu Rate gezogen werden: Die Ausbildung der Tiere und ihr breiter Einsatz seien zu unpraktisch und teuer, erklären die japanischen Wissenschaftler. Gelingt es aber, die typische Duftsignatur eines Tumors zu entschlüsseln, lässt sich die verräterische Krebsspur künftig vielleicht mithilfe sensibler Messgeräte (elektronische Nasen) in den Proben von Patienten nachweisen.
Weitere Infos zu den Krebs-Schnüfflern sowie Tumorerkrankungen sind auf NetDoktor.de nachzulesen unter:
http://www.netdoktor.de/Magazin/Krebs-Tierische-Krebs-Schnuef-11444.html
http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Krebs/.

Bild: Dr. Bello _ (c)NetDoktorDe

NetDoktor.de ist mit 2,42 Mio. Unique Usern (AGOF internet facts 2010-III) und mit 4,06 Mio. Visits im Monat (IVW Dezember 2010) Marktführer unter den deutschsprachigen Gesundheitsportalen. Auf www.netdoktor.de finden die User laienverständliche, medizinische Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Symptomen, Untersuchungen und Medikamenten. Die NetDoktor.de-Redaktion besteht aus erfahrenen Redakteuren und Ärzten. Sie berichten unabhängig und neutral über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Medizin und Gesundheit. Außerdem bietet NetDoktor.de umfassende Specials zu wichtigen Themen wie Allergien, Ernährung, Rückenschmerzen, Migräne oder Sport & Fitness. Die NetDoktor.de GmbH gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. In der Vermarktung arbeitet das Gesundheitsportal mit der Tomorrow Focus AG (Agenturen) zusammen.

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Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass Hunde in Zukunft bei der Diagnosefindung zu Rate gezogen werden: Die Ausbildung der Tiere und ihr breiter Einsatz seien zu unpraktisch und teuer, erklären die japanischen Wissenschaftler. Gelingt es aber, die typische Duftsignatur eines Tumors zu entschlüsseln, lässt sich die verräterische Krebsspur künftig vielleicht mithilfe sensibler Messgeräte (elektronische Nasen) in den Proben von Patienten nachweisen.
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